Stanton Chase-Studie bestätigt Hunting/Her-Praxis als führende „Frauen-Headhunter“

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Seit 2020 ist Hunting/Her HR-Partners exklusiver Diversity-Partner der weltweit führenden Personalberatung Stanton Chase am Standort Düsseldorf. Nun bestätigt eine Stanton Chase-Studie die Erfahrungen aus der Praxis von Hunting/Her HR-Partners: Mixed Leadership ist nicht nur eine Frage der Gleichstellung, sondern ein wichtiger Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen.

Eine Studie der  Personalberatung Stanton Chase berichtet in einer aktuellen Studie die negativen Impact von systemischer und geschlechtsspezifischer Barrieren für Frauen auf den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen.

Das Konzept der „gläsernen Decke“ wurde in der Unternehmenswelt ausführlich diskutiert, seit es erstmals 1978 von Marilyn Loden geprägt wurde. Es gibt jedoch ein weiteres, weniger bekanntes Hindernis für die Gleichstellung am Arbeitsplatz, das möglicherweise noch heimtückischer ist: das „Glas“. Cliff.“ Dieser Begriff wurde 2003 von Michelle Ryan und Alex Haslam geprägt. Er tritt auf, wenn Frauen in Krisenzeiten in Führungspositionen befördert werden, nur um dann beschuldigt und von der „gläsernen Klippe“ gestürzt zu werden, wenn sie scheitern.

Diese Praxis ermöglicht es Unternehmen, fortschrittlich zu wirken und bestärkt gleichzeitig die Vorstellung, dass Frauen und andere marginalisierte Gruppen nicht für eine Führungsrolle geeignet sind. Berühmte Beispiele für Frauen, die auf die Glasklippe gesetzt wurden, sind Jill Soltau, Theresa May und Marissa Mayer. Obwohl die Glasklippe in erster Linie Frauen betrifft, kann sie sich auch auf andere Randgruppen auswirken, die in schwierigen Zeiten in Führungspositionen befördert werden.

Um die Führungsrolle von Frauen am Arbeitsplatz zu erreichen, geht es nicht nur darum, dass Frauen vertreten sind, sondern auch darum, sicherzustellen, dass Frauen gleiche Erfolgschancen haben. Während der FTSE Women Leaders Review berichtete, dass der Frauenanteil in den britischen FTSE 350-Vorständen auf 40,2 % gestiegen ist und 16 % der Vorsitzendenpositionen nun von Frauen besetzt sind, gibt es immer noch erhebliche Hindernisse wie die gläserne Klippe, die angegangen werden müssen. Darüber hinaus ist der Anteil von Frauen in Führungsgremien- und CEO-Positionen in FTSE-350-Unternehmen immer noch niedrig: Nur 27 % bzw. 8 % sind von Frauen besetzt.

Zum Download der Studie geht es hier.

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